16. Mai 2015

Meine Sportroutine, Tipps & eine Verlosung

Hätte mir vor wenigen Jahren jemand gesagt, dass ich mal jeden Tag Sport machen werde und das auch noch gerne: Ich hätte die Person ausgelacht. Denn ich bin von Natur aus unsportlich. Aber seit ca. 4 Jahren mache ich jeden Tag Sport und es macht mir Spaß.

Weil ich zu meiner Sportroutine schon einige Fragen von Euch bekommen habe, dachte ich mir, dass ich einfach mal einen Post darüber schreibe.

Irgendwann kam der Punkt in meinem Leben, an dem ich merkte, dass ich einen körperlichen Ausgleich zum Alltagsstress brauche. Nicht zwingend für meinen Körper alleine, sondern eher um Körper und Geist wieder in Balance zu bringen. Also begann die Suche nach einer geeigneten Sportart für mich, einer die in mein Leben und zu mir passt. Ich habe schnell gemerkt, dass Fitnessstudios bzw. das Trainieren mit anderen nichts für mich ist. Ich trainiere lieber alleine und am allerliebsten in meinen eigenen vier Wänden. Des Weiteren habe ich schnell festgestellt, dass eine Sportart alleine mich auf Dauer zu schnell langweilt und mich auch nicht ausreichend fordert. Und so habe ich dann nach einiger Zeit einen Mix aus verschiedenen Sportarten gefunden, der für mich bestens funktioniert.

Meine Sportroutine ist im Grunde einfach: Ich trainiere jeden Tag (möglichst zu selben Tageszeit) ca. 1 1/2 Stunden (je nach Kombination). Mein Programm setzt sich zusammen aus einem Cardioteil und einem Pilates- bzw. Yogateil zusammen. Der Cardioteil ist gesetzt, d.h. Cardio mache ich immer, selbst wenn ich Pilates oder Yoga nicht mache. Und Cardio bedeutet in meinem Fall: Ich setzte mich auf mein Ergometer und trete anständig in die Pedale. Nach dem Cardioteil folgt entweder der Pilatesteil oder der Yogateil. Ich wechsele immer wieder zwischen den Teilen, sonst langeweile ich mich.
Pilates trainiere ich meist ohne DVDs, da ich die Übungen schon sehr gut kenne und weiß, welche für mich sehr gut funktionieren. Entscheide ich mich doch für das Training mit Hilfe von DVDs, dann z.B. mit Pilates Workout Basic mit Anette Alvaredo oder 20 Minuten Workout Pilates. Hin und wieder trainiere ich auch mit Hilfe von YouTube-Videos; mein liebster Pilates-Channel ist HappyAndFitPilates

Den Yogateil absolviere ich gerne mit einer DVD. Ich kenne die Übungen zwar mittlerweile auch sehr gut, aber dennoch finde ich das Trainieren mit Hilfe einer DVD hin und wieder angenehmer. (Warum das so ist, kann ich auch nicht sagen.) Ich trainiere dann mit einer der yogaworks-DVDs. Ich bin ein großer Fan dieser Reihe, zumal das yogaworks Das Basisprogramm mein Einstieg in die Yoga-Welt war. Auch heute noch mache ich das Basisprogramm sehr gerne, denn das geht auch, wenn ich mich mal nicht so fit fühle.

Vor einiger Zeit habe ich meine Sportroutine etwas umgestellt, sodass ich nun auch abends noch ein wenig Yoga machen kann. Nicht jeden Tag, aber häufig. Einfach, um mich besser entspannen zu können. Denn manchmal war der Tag so anstrengend, dass ich nicht so richtig und schnell zur Ruhe komme. Und genau in diesen Momenten ist Yoga meine kleine Starthilfe, um den Abend mit meiner kleinen Familie auch wirklich in Ruhe genießen zu können.

Ich mag Yoga aus vielen Gründen (z.B. besseres Körpergefühl, mehr Energie oder eben Entspannung für Körper und Geist), aber aus einem Grund mag ich es besonders gerne: Unsere Kleinen sind auch dabei und machen auf ihre recht eigentümliche Art mit.
Sobald es losgeht, wird zunächst alles ausgiebig geprüft und markiert (nicht dass ich auf die Idee komme, dass das meine Sachen sein könnten). Unsere kleine Dame ist etwas zurückhaltender (Ausnahme!) und schaut lieber aus "sicherer" Entfernung zu. Außer bei einer Übung, denn die liebt sie: Der herabschauende Hund. Da sitzt sie gerne hinter mir, starrt mich an und legt ihren Kopf fragend zur Seite (vielleicht fragt sie sich ja, was das denn bringen soll). Ein wahnsinnig witziger Anblick, wenn ich ihren kleinen süßen Kopf in der "Schieflage" so upside down anschaue - sehr süüüß! 
Der kleine Pelzige hingegen findet alles super, ganz besonders aber den Yogablock. Den mag er sehr und stützt sich - nebenbei bemerkt: wesentlich eleganter als ich - gerne darauf ab und setzt sich auch hin und wieder drauf. Oder er läuft ständig um ihn herum und setzt sich irgendwann einfach daneben und schaut mir zu. Ich habe den Eindruck, dass er denkt, er müsse den Block bewachen. Denn wenn ich ihn dann nehme, wirft er mir einen warnenden Blick zu, so als wolle er mir sagen, dass ich bloß vorsichtig sein soll mit seinem Block.  


Für mich gehören die Kleinen einfach mit zum Yoga dazu. Und ganz ehrlich: Ohne die Beiden würde es nur halb so viel Spaß machen.

Wer jetzt denken sollte, dass ich superschlank und superfit durchs Leben gehe, der täuscht sich. Ich bin weder das eine noch das andere. Ich mache Sport, da er mir hilft meinen Körper und Geist in Balance zu halten. Natürlich hält mich meine Sportroutine fit und mein Gewicht in Grenzen (was gut ist, da ich von Herzen gerne esse und nasche), aber das ist für mich nur ein schöner Nebeneffekt.
Ich zwinge mich zu nichts. Es gibt auch Tage, an denen ich nur meinen Cardioteil absolviere, oder ich gönne mir eine Pause bzw. Ruhephase und mache einfach mal keinen Sport. Und wenn sich dann der ein oder andere Muffin auf den Hüpfen "niederschlägt", dann ist das eben so. Für mich ist das kein Weltuntergang.


In Ermangelung einer tollen Überleitung, schreibe ich es jetzt frei heraus: Kommen wir zu der Verlosung. Da ich das yogaworks-Basisprogramm fabelhaft finde und davon überzeugt bin, dass das Programm der perfekte Yoga-Einstieg ist, habt Ihr ab heute die Möglichkeit, diese DVD zu gewinnen:

Vielleicht suchst Du ja noch ein Yoga-Einstiegstraining? Das Basisprogramm umfasst alle wichtigen Grundpositionen des Yogas und ist speziell für Einsteiger gedacht, aber auch für Fortgeschrittene geeignet, da alle Übungen in zwei verschiedenen Varianten gezeigt werden - in der für Einsteiger und der für Fortgeschrittene. Das Tolle: Alle Übungen werden sehr gut erklärt und sind auch für Anfänger leicht zu verstehen (wichtig!). Des Weiteren gibt es noch zwei Kurzprogramme: ein energetisches "Guten-Morgen-Yoga" und ein entspannendes "Guten-Abend-Yoga".


Die Teilnahme an der Verlosung ist unkompliziert: Hinterlasst einfach bis zum 22.05.2015 (23.59 Uhr) ein Kommentar unter diesem Post.

Die Teilnahmebedingungen sind ebenso einfach:

Mitmachen kann jeder, mit oder ohne Blog, der über 18 Jahre alt ist (die Teilnahme unter 18 Jahren ist nur mit der Erlaubnis der Erziehungsberechtigten gestattet).

Wichtig: Solltet Ihr keinen Blog haben, über den ich Euch erreichen kann, dann vergesst bitte nicht, eine Kontaktmöglichkeit (gültige Emailadresse) anzugeben. Wenn Ihr Eure Emailadresse nicht öffentlich machen möchtet, dann schreibt mir einfach zusätzlich zu Eurem Kommentar eine Email an streifenliebe@gmail.com.

Die Verlosung gilt nur für Leser aus Deutschland.

Der Gewinner / die Gewinnerin wird via Losverfahren ermittelt.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 

Der Gewinn kann nicht ausgezahlt werden.

Ich wünsche Euch allen viel Glück!



PS: Ich bin mir nie so sicher, ob ich es wirklich dazu schreiben muss, da es für mich selbstverständlich ist. Aber sicherheitshalber mache ich es dennoch: Dieser Post ist keine gesponserte Werbung, sondern stellt meine persönliche Meinung da. Ich bekomme für diesen Post kein Geld oder eine sonstige Vergütung, Geschenke oder dergleichen. Die DVDs, die ich hier erwähne, habe ich selbst erworben und trainiere mit ihnen - gleiches gilt auch für den YouTube-Channel. Auch die DVD, die Ihr gewinnen könnt', habe ich selbst erworben und verlose sie, da ich von ihr überzeugt bin.


Kommentare so far

  1. Ich denke mir auch schon seit Jahren, dass ich mal Sport machen sollte. Gar nicht wegen meiner Figur, sonder genau wie du sagst, als Ausgleich zum Alltagsstress. Ich hab sogar einen Hometrainer hier stehen, aber irgendwie finde ich die richtige Motivation nicht.
    Wie hast du angefangen und dich am Anfang motiviert weiterzumachen?

    Yoga interessiert mich auch sehr, deshalb würde ich sehr gerne die DVD gewinnen!

    Liebe Grüße, Biene

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    1. Liebe Biene,

      wie ich mit am Anfang motiviert habe? Ich habe mir selbst immer wieder und wieder gesagt, dass die Zeit, in der ich Sport mache, nur mir alleine gehört und dass es gut für mich ist (ja, ich habe es mir einfach Mantra-mäßig eingeredet). Klingt jetzt erst einmal seltsam, aber für mich hat das funktioniert. Des Weiteren habe ich mich im ersten Monat selbst "gezwungen", einen Monat durchzuhalten und am Ende des Monats zu schauen, ob sich durch den Sport etwas verändert hat.

      Des Weiteren habe ich mit ganz kleinen Schritten angefangen und keine unrealistischen Ziele gesetzt: Zunächst habe ich nur eine viertel Stunde pro Tag Sport gemacht, was mir lächerlich vorkam, aber ich habe mir immer wieder gesagt, dass jede Minute zählt. Nach und nach habe ich mein Pensum um ein paar Minuten gesteigert und so ging es dann einfach weiter.
      Am Ende des ersten Monats war ich bei einer halben Stunde pro Tag angekommen und ich habe gemerkt, dass ich mich verändert habe und mir der Sport guttut. Mit der halben Stunde pro Tag ging es dann fast zwei Monate weiter, bis ich merkte, ich will mehr...

      Für mich war es wichtig, einen ganzen Montag durchzuhalten. Denn ich kenne mich: Hätte ich das nicht gemacht, hätte ich irgendwann ganz aufgegeben.

      Ob das auch Dein Weg sein könnte, weiß ich nicht. Ich denke, jeder motiviert sich selbst anders. Für meine beste Freundin z.B. war eine Kleidergröße "weniger" ein guter Motivator. ;-) Ich denke, dass es wichtig ist, sich realistische Ziele zu stecken und zu schauen, wie Sport ins eigene Leben integriert werden kann. Viele die ich kenne, die mit Sport angefangen und schnell wieder aufgehört haben. scheiterten an unrealistischen Zielen und der falschen Zeit. Ich finde, dass Sport sich an mein Leben anpassen muss, nicht umgekehrt. ich bin ja kein Hochleistungssportler. ;-)

      Meine Rede ist immer: Einfach mal ausprobieren - jede Minute zählt. :-)

      Liebe Grüße
      Nicole

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  2. Bis auf das Ergometer sehe ich schon wieder eine schöne Gemeinsamkeit Nicole. Ich liebe Yoga und auch Pilates. Manchmal mehr, manchmal weniger-leider, aber es ist ein schöner Ausgleich. Allerdings schaffe ich das morgens mal so gar nicht, dafür muss ich viel zu früh raus. Dennoch kann man viele kleine Übungen in den Alltag mit einbauen.
    Liebe Grüße, Nina

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    1. Wir sind uns halt ähnlich! ;-) Du hast halt statt eines Ergometers einen Stepper (oder?!) - das wäre nix für mich. ;-)

      Sport ist wirklich ein schöner Ausgleich und ich bin dankbar dafür. Und im Grunde ist es doch gleich, zu welcher Tageszeit man Sport macht. Als ich noch im Ausland gearbeitet habe, musst eich spätestens um kurz vor sieben auf der Autobahn sein, da blieb morgens auch keine Zeit für Sport. Und abends war ich meist erst gegen 19 Uhr zuhause, da musste ich meine Sportroutine drastisch kürzen, aber das war dann eben so.

      Und Du hast Recht: Man kann viele kleine Übungen in den Alltag einbauen, z.B. Squats beim Zähneputzen. ;-)

      Liebe Grüße
      Nicole

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  3. Ich bewundere Deine Ausdauer, Nicole! Alles, was über eine Viertelstunde hinausgeht, wird mir schon lästig. :-( Es fehlt mir eindeutig an Motivation.
    Vor Jahren habe ich mal mit Yoga angefangen, bin aber schon am Anfang gescheitert. Der Wille war da - und meine Tiere, die auf meinem Bauch oder Rücken saßen und mir durchs Gesicht schleckten. Das war ein tolles Spiel, das Frauchen mit ihnen spielen wollte. ;-)
    Nun, gefühlte fünfzig Mal am Tag die Terrassentür auf- und zumachen, damit die lieben Fellnasen raus und rein können, hält ja auch fit. :-))

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    1. Mir hat es jahrelang auch an Motivation gefehlt, aber die habe ich dann ja zum Glück noch gefunden. ;-)

      Eine viertel Stunde ist doch super! Jede Minute zählt, sage ich mir immer. Aber ganz ehrlich: Wenn Sport nix für einen ist, dann ist das eben so. Alles, was man unter Zwang macht, bringt doch auch nichts. Außerdem bekommst Du ja auch so schon viel Bewegung (die vielen Spaziergänge) und das ist es, was zählt. Sport hin oder her.

      Ist es nicht toll, dass unsere pelzigen Familienmitglieder scheinbar immer denken, dass wir - egal, was wir machen - mit ihnen spielen wollen? Ich find's super!

      Liebe Grüße
      Nicole

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  4. Au wie toll! Dein Post kommt genau zur rechten Zeit! Offiziell bin ich ja noch im Wochenbett, aber ich sehne mich nach etwas Sport um wieder in Form zu kommen. In nächster Zeit werde ich ja aus "versorgungstechnischen Gründen" nicht zum Yoga gehen können, also wäre es toll, wenn das Yoga quasi zu mir kommt ;-) Daher also vielen Dank für die Tipps! Liebe Grüße und einen schönen Sonntag, Nina

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    1. Du Liebe! Ich hoffe, es geht Euch allen gut!?

      Yoga (also das, was ich praktiziere) macht auf sanfte Weise fit, ich mag das sehr. Also genau das Richtige für eine frischgebackene Mami. ;-)

      Liebe Grüße
      Nicole

      PS: Der Berliner-Honig ist der HIT!

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    2. Uns geht's prima, danke! Ja, ich warte mal ganz optimistisch ab, aber ansonsten gönn ich mir die DVD bestimmt auch so! Und freut mich, dass er Dir schmeckt! Lasst es Euch gut gehen - schöne Pfingsten!

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    3. Oh, das freut mich, dass es Euch gut geht. Wünsche Euch auch wunderbare Pfingsttage.

      Liebe Grüße
      Nicole

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  5. Sehr bewundernswert, dass du das so konsequent machst! Bei mir ist es eigentlich umgekehrt. Ich habe immer viel und gerne Sport gemacht, davon über zwanzig Jahre lang Mannschaftssport. Seit ein paar Jahren hat das mein Körper nicht mehr mitgemacht. Also habe ich es schon zweimal mit dem Fitnessstudio probiert. Das Gerätetraining fand ich furchtbar langweilig, aber ich mache gerne Kurse. Im ersten Studio gab es leider nicht so viele und im zweiten Studio war es immer so voll, dass man kaum Platz hatte. Also nicht so toll. Ich glaube es ist optimal, wenn man Sport so in den Alltag einbaut, dass es eine Gewohnheit wird, über die man nicht mehr nachdenken muss, ob oder ob nicht. Daran arbeite ich - zur Zeit aber leider sehr inkonsequent. Da bist du also jetzt mein Vorbild ;-)
    Meine Häsin schaut mich auch immer so an. Dann bewegt sie immer mümmelnd ihren Mund und ich bilde mir ein, sie möchte mir was erzählen :-) So putzig!
    Liebe Grüße, Kirsten

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    1. Liebe Kirsten,

      Mannschaftssport war nie so meins. Vielleicht liegt es daran, dass ich immer schon eher der "Einzelgänger"-Typ war, allerdings ein sehr geselliger (ist für mich kein Widerspruch). ;-)

      Im Fitness-Studio mochte ich das Trainieren mit den Geräten sehr gerne (die hätte ich gerne alle hier bei mir), das hat mir richtig Spaß gemacht. Aber mich störten die anderen Menschen und dass ich mein Training oftmals nicht wie gewünscht "durchziehen" konnte, da ich warten musste, bis das entsprechende Gerät frei wurde. Das war echt nix für mich.

      Du hast absolut recht: Wenn Sport zum Teil des Alltags wird, dann klappt's besser (ist zumindest meine Erfahrung). Ich habe mit klitzekleinen Schritten angefangen und mich langsam gesteigert - und ich bin auch nicht bös' mit mir selbst, wenn ich mal keinen Sport mache, das ist mir wichtig.

      Jaaaaa! Das machen unsere beiden auch. Ich habe immer die Vermutung, dass sie mir gerade die "Weltformel" erklären wollen, aber ich kann sie leider nicht verstehen. ;-)

      Liebe Grüße
      Nicole

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  6. Das liebe Thema Sport: mein Verstand sagt mir auch, dass Sport absolut dringend notwendig ist und auf die Frage beim Gesundheitscheck mogle ich mich immer mit "einwenig Fahrrad fahren" raus. Allerdings merke ich auch, dass Sport notwendig wäre. Wenn da nicht die Unlust wäre und auch hinterher kommt bei mir kein "das hat jetzt aber gut getan Gefühl" auf. Aber ein Versuch wäre es ja wert und deshalb hüpfe ich jetzt in den Lostopf.

    LG
    Annette

    Die Bilder sind übrigens zu süß!

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    1. Liebe Annette,

      daaankeschööön! Aber bei so süßen Pelzigen ist es nicht schwer, dass die Bilder süß werden. ;-)

      Achja, die liebe Unlust. Die packt mich leider auch dann und wann - und ich gebe auch nach, mich zu sträuben hat nämlich keinen Sinn. Aber da der Sport mittlerweile zu meiner Alltagsroutine gehört, geht das schnell vorbei.

      Hm, wenn sich bei Dir kein "das hat jetzt aber gut getan"-Gefühl einstellt, wird Sport natürlich nicht einfacher, da hast Du recht. Vielleicht hast Du noch nicht die richtige Sportart für Dich gefunden? Veilleicht wäre es ja Yoga?! ;-)

      Liebe Grüße
      Nicole

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  7. Ich bin ein absoluter Yogfan - und mache leider viel zu wenig davon. Schande über mich. Mein innerer Schweinehund ist einfach sehr hartnäckig. Nach deinem Post habe ich richtig Lust wieder vermehrt meine Übungen zu machen!

    Liebst ♥
    Alex

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    1. Liebe Alex,

      mein innerer Schweinehund kann auch ganz schön hartnäckig sein. Ich kenn' das gut. Aber meist ist er zu faul, um mich vom Sport abzuhalten. Da hab' ich Glück. ;-)

      Liebe Grüße
      Nicole

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    2. Da bin ich direkt neidisch, Nicole :D So muss ich meinen Schweinehund auch mal erziehen. Vielleicht klappt das ja irgendwann - immerhin shcaffe ich es inzwischen, mindestens 1-2 Mal die Woche joggen zu gehen. Solange es nicht regnet. :P

      Liebst ♥

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    3. Ich habe lange gebraucht, bis mein Schweinehund so "gut" erzogen war. Ich habe einfach die Tricks vom "Hundeflüsterer" angewandt. Bei unseren Kleinen funktionieren die Tricks nämlich nicht, die "lächeln" mich nur immer müde an und denken sich ihren Teil. ;-)

      Liebe Grüße
      Nicole

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  8. Hallo Nicole,

    Was für ein schöner Post und eine tolle Verlosung. Ich bin leider nicht so konsequent wie du, sondern brauche einen festen Stundenplan. Also am besten einen Kurs, zu dem ich hingehen kann. Die 10 Wochen, in denen ich immer montags Yoga gemacht habe, haben mir sehr gut getan und ich will meine Pilates-DVD Sammlung nun endlich auch um ein paar Yoga DVDs bereichern. Da kommt mir deine Verlosung gerade recht. :-)
    Kannst du mir noch weitere Yoga-DVDs empfehlen? Und kannst du vielleicht noch 1-2 Sätze zum Yogablock verlieren? Damit habe ich noch nicht gearbeitet. :)

    Alles Liebe.
    Nika

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    1. Liebe Nika,

      herzlichen Dank für Deine lieben Worte. Ich finde total interessant, wie unterschiedlich Menschen sein können: die einen trainieren lieber in einer Gruppe, in einem Kurs oder lieber direkt Mannschaftssport. Ich war dafür nie zu haben. Ich habe es ausprobiert und gemerkt, dass das nichts für mich ist. Ich trainiere eben gerne alleine. Allerdings hole ich mir gerne Rat vom Experten (Ärzten, Trainern etc. damit die Übungen nicht kontraproduktiv sind).

      Der Yogablock ist dazu da, Dich bei unterschiedlichen Asanas zu unterstützen und diese individuell an Dich anzupassen. Ich kann bspw. manche Asanas ohne Yogablock nicht wirklich ausführen bzw. es wäre dann zu schmerzhaft (ich muss z.B. auf meine Hüfte aufpassen), also erleichert mir der Yogablock das Trainieren, da ich mich z.B. nicht so weit dehnen muss. Ich hoffe, das war jetzt einigermaßen verständlich?! Schau Dir man dieses Video an, das macht ganz gut deutlich, wozu ein Block dient: https://www.youtube.com/watch?v=eTCUmXX7DFI

      Liebe Grüße
      Nicole

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  9. Hi,
    Pilates hab ich mal probiert, Yoga hat bis jetzt noch nicht wirklich bei mir Einzug gehalten, durch meine kleine Tochter wäre es aber schon toll etwas zu haben, was ich zuhause machen kann...

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    1. Hallo & herzlich willkommen auf StreifenLiebe!

      Das Programm ist genau das richtige für einen sanften Yoga-Einstieg. Es ist wirklich klasse.

      Liebe Grüße
      Nicole

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  10. Liebe Nicole,

    was für ein motivierender Post! Ein bisschen schlechtes Gewissen ploppt da ja bei mir auf, jeden Tag?! Respekt! Aber wie du auch schon geschrieben hast: es muss halt für jeden individuell passen.
    Ich habe mich jetzt nach 1 3/4 Jahren von meiner lieben Yoga-Klasse verabschiedet. Anfangs war der feste Termin und die "Kontrolle" meiner Gruppe ein guter "Schweinehund Treiber". Doch in den letzten Monaten schlich sich bei mir immer mehr der Unmut über diesen festen Termin ein. Darum habe ich mich jetzt schweren Herzens für eine Pause entschieden, wobei mir "meine" Gruppe sehr fehlen wird, das ist jetzt schon so, obwohl ich noch ein paar Stunden mit ihnen habe.
    Die Pause möchte ich eigentlich gerne dazu nutzen, was Neues auszuprobieren. Genau wie du brauche ich Abwechslung. Aber Teamsport ist für mich genauso wenig wie Fitnessstudio (das erste war schon ich in der Schule nicht meins und das zweite...wie oft war ich angemeldet vs. wie oft bin ich hingegangen?! ;D).
    Die eigenen Bedürfnisse zu erkennen und die passenden Betätigungen dazu zu finden, ist meiner Meinung nach das Wichtigste, wenn man etwas durchziehen will, dann ist der Widerstand vom Schweinehund geringer. ;D
    Ich achte darauf, mich im Alltag bewusst viel zu bewegen.

    Womit ich auch noch mal zu einem Punkt kommen möchte, der mich immer, ja, fast schon "wütend" macht: Die Definition "unsportlich". Ich finde nicht, dass du mit deinem TÄGLICHEN Sportprogramm unsportlich bist!!! Ganz im Gegenteil! Ich finde auch nicht, dass jmd., der sich im Alltag viel bewegt, unsportlich ist. Und ich finde, dass sich Viele damit viel zu schlecht reden und vielleicht auch selber "demotivieren". Und ich frage mich, woher kommt das eigentlich? Spontan musste ich an meine Schulzeit denken, die mir in vielen Bereichen suggeriert hat, wie schlecht ich angeblich in manchen Bereichen bin, in denen ich in meinem "Erwachsenenleben" glücklicher Weise genau das Gegenteil erlebe.

    Von daher freue ich ich über deinen motivierenden und LIEBEVOLLEN Beitrag! <3
    Liebe Grüße
    Sunray

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  11. Liebe Sunray,

    vielen lieben Dank für Deine lieben Worte.

    Was Du schreibst, ist vollkommen richtig: Der Widerstand vom Schweinehund wird geringer, wenn man eine "Sportart" findet, die wirklich zu einem passt. Und für mich genauso wichtig: Kein "ich muss"-, sondern ein "ich kann"-Sport machen. Wenn Sport als Belastung ("ich muss") wahrgenommen wird, dann bin ich mir sicher, dass es langfristig nichts bringt - außer Frustration. Mir hilft es, dass ich mir immer wieder bewusst mache, dass ich die Möglichkeit habe, Sport zu machen, da ich mir meine Zeit frei einteilen kann. Das kann sich irgendwann ändern und dann habe ich diese Möglichkeit unter Umständen nicht mehr in dem gleichen Maße wie jetzt. Also nutze ich die Zeit.
    Genauso wichtig ist mir, dass ich verstanden habe, dass jede Minute zählt. Auch wenn ich nur 20 Minuten Zeit habe, um Sport zu machen, dann ist das super.

    Und zu dem Thema "unsportlich": Ich sehe das genauso wie Du. Viel zu schnell "urteilen" Menschen und geben anderen den Stempel unsportlich - und dass nur, weil der Mensch keine Sportart betreibt. Völliger Quatsch!
    Was mich anbelangt: ich bin von Natur aus wirklich unsportlich. Denn wenn es nach mir gehen würde, dann würde ich mich am liebsten gar nicht bewegen. Ich käme wahrscheinlich auf 100 Schritte am Tag, mehr nicht. :-) Aber ich will auch nicht so "enden" wie die Menschen in WALL-E (https://www.youtube.com/watch?v=h1BQPV-iCkU), also habe ich mich gegen meine "Natur" entschieden. ;-)

    Liebe Grüße
    Nicole

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  12. Liebe Nicole!
    Da hast du ja wirklich eine perfekte Sportroutine für dich gefunden!
    Ich bin von Haus aus eigentlich auch eine totale Sport-Null. Nun hab ich vor 8 Jahren aber damit angefangen (damals gabs große Umbrüche in meinem Leben und warum da nicht mal was neues wagen). Leider hat mir die Depression die letzten Jahre die Kraft genommen. Doch hin und wieder schaffe ich es, wieder ein bißchen Sport zu machen.
    Das tut so gut!
    Und wie du es schreibst: es hält Geist und Körper im Gleichgewicht!
    Liebe Grüße,
    Frauke

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