18. Oktober 2014

Life Lately


Die letzten vierzehn Tage glichen einer Achterbahnfahrt. Es gab Positives und leider auch Negatives. Manche Tage waren schön, andere weniger. Und ein ganz besonderer Moment war dabei.


Wir machen das jetzt einfach!


Seitdem mein Mann seinen Gastpost hier auf Streifenliebe veröffentlicht hat, habe ich mir gewünscht, dass es mehr davon gibt - ebenso wie viele von Euch. Mein Mann und ich haben oft darüber gesprochen, wie er das realisieren könnte - zeitlich und inhaltlich. So richtig kamen wir aber nicht zu einem Ergebnis.

Doch dann vor einigen Tagen saßen wir zusammen im Park und philosophierten über Gott und die Welt, sprachen über die Dinge, die wir erlebt haben und die uns bewegen, und auch über Streifenliebe. Und plötzlich kam uns beiden - fast gleichzeitig - die Idee, dass wir gemeinsam schreiben könnten. Die Ideen sprudelten nur so aus uns heraus und schlussendlich beschlossen wir, dass wir einfach eine neue Kategorie begründen und zwar eine, die gemeinsame Texte von uns beinhaltet.

Es ist ein riesen Abenteuer für uns beide, schließlich ist es das erste Mal, dass wir zusammen etwas schreiben. Wir haben zwar schon an einigen Projekten zusammengearbeitet, aber gemeinsam Texte zu verfassen, das ist für uns absolutes Neuland.

Wir freuen uns auf dieses Abenteuer! 


Das ist der perfekte Moment

   
Jeder kennt sie wohl, diese wunderbaren Momente, in denen man sich wünscht, dass man die Zeit anhalten könnte, sodass der Moment ewig währt. Ich hatte in den vergangenen Tagen so einen Moment. Einen perfekten Moment mit unserem Little Mr. Perfect.

Es gibt natürlich viele, sehr viele wunderbare Momente mit unseren Kleinen, aber der war dann doch etwas ganz besonders. Und das aus zwei Gründen.

1. Als unser kleiner Pelziger noch ganz klein war, war er ein richtiges "Mamakind". Er folgte mir auf Schritt und Tritt, wollte geschmust werden, schlief auf meinen Beinen gerne ein und ich war seine Lieblingsspielpartnerin. Wir waren ein Team. (Unsere Kleine war schon immer eher ein "Papakind" und ist es auch heute noch.) Es war wunderbar.
Doch dann kam sie: die "Pubertät" (ja, auch Kaninchen haben sowas) und alles änderte sich. Der Kleine wurde rebellischer und plötzlich war ich nicht mehr die Nr. 1 in seinem Leben. Eine harte Zeit für mich.
Als die Teeniephase dann endlich überstanden war, wurde es wieder besser, aber nie wieder so wie am Anfang. Er ist immer noch anhänglich und verschmust, aber eben zu seinen Bedingungen. Das muss ich akzeptieren.

Aber diese Woche war es dann plötzlich wieder so: Ich war wieder voll und ganz seine Nr. 1. Wir spielten, wir schmusten und verbrachten einfach eine wunderbare Zeit zusammen. Und dann setze er sich neben mich, stellte seine Pfoten auf mein Bein und sah mich mit diesem Blick an.

2. Fotos von unseren kleinen Pelzigen zu machen ist schwer. Sehr schwer. Zugegeben: Bei unserer kleinen Dame ist es schon einfacher, sie spielt hin und wieder gerne Model und setzt sich dann auch richtig in Pose. Manchmal will sie es sogar so doll, dass sie - sobald sie das Klicken der Kamera hört - sofort angelaufen kommt und sich vor die Linse "schmeist". Wir haben viele, sogar sehr viele Bilder, auf denen sich die kleine Pelzige als echte "Photobomb" erwiesen hat.
Bei dem kleinen Pelzigen ist es schon schwieriger: Sobald die Kamera (oder das Handy) auf ihn gerichtet ist, dreht er sich meist demonstrativ um oder hüpft weg. Offenbar mag er es nicht fotografiert zu werden. Aber diese Woche, in diesem besonderen Moment, da war es anders. Da schaute er mich an und ließ sich in aller Seelenruhe fotografieren.

Ein perfekter Moment.  Ich war glücklich. Sehr glücklich sogar.


Hab' ich was verpasst?


Diese Woche fragte die wunderbare Marion von Marion und Co auf Instagram nach unseren Lieblingsbüchern aus der Kindheit (Anlass war ein Bild von Hanni und Nanni-Büchern). Als ich ihr meine Lieblingsbücher aus der Kindheit nannte (u.a. Das Gespenst von Canterville) und zugab, dass ich noch nie Hanni und Nanni gelesen habe, reagierte Marion überaus überrascht. Und als ich bemerkte, wie viele andere offensichtlich Hanni und Nanni gelesen haben, fragte ich mich, warum ich diese Bücher nicht kenne. 

Natürlich kann ich diese Frage heute nicht mehr wirklich beantworten, aber zum Nachdenken hat sie mich schon gebracht. Ich bin mir nämlich sicher, dass es diese Bücher auch in unserer Dorfbibliothek gab (von der ich hier schon einmal berichtete), schließlich bestand die Hälfte der kleinen Bibliothek aus Jugendbüchern. Allerdings habe ich die Regale mit den Jugendbüchern immer unbeachtet gelassen und meine Zeit lieber bei den (im wahrsten Sinne des Wortes) verstaubten Klassikern verbracht. 

Ich fragte mich: Hatte ich damals als Kind schon eine alte Seele (wie man so schön sagt)? War ich anders als andere Kinder? Habe ich etwas verpasst, weil ich typische Jugendliteratur nicht wie andere verschlungen habe? 

Hm. Die erste und dritte Frage kann ich nicht wirklich beantworten (obwohl ich bei der ersten Frage eindeutig zu JA tendiere), die zweite Frage allerdings schon. Ich war in der Tat nicht wie andere Kinder. Ich war seltsam. Aus heutiger Sicht würde ich mich als introvertiert bezeichnen. 

Versteht mich nicht falsch, ich hatte schon Freunde, nicht unfassbar viele, aber zum Glück  solche, die sehr gut damit umgehen konnten, dass ich seltsam war. Sie nannten mich (auf eine liebevolle Art und Weise) immer Bücherwurm und Professor und auch Geisterjäger - weil ich meine Nase ständig und überall in Bücher steckte und felsenfest davon überzeugt war, dass es Geister gibt und es hier und dort definitiv spuckt (auf dem Land nicht schwer, mit den vielen vergessenen Gebäuden, die langsam verfielen). Und sie akzeptieren auch, dass ich oftmals lieber Zeit alleine verbrachte, als mit ihnen irgendwelche (für Kinder) spektakulären Abenteuer zu erleben.

Und wenn ich gerade so darüber nachdenke: Daran hat sich bis heute eigentlich nicht viel geändert. Klar, hatte ich auch irgendwann zwischen 16-19 meine wilde Phase, in der zum Nachtschwärmer mutierte. Aber selbst in dieser Zeit hatte ich immer ein Buch dabei und habe mich gerne, wenn mir z.B. die Musik nicht gefiel oder ich mal eine Pause brauchte, in eine stillere Ecke zurückgezogen und habe gelesen. Das ein oder andere Mal habe ich sogar Hausaufgaben in so manchem Club gemacht oder für Klausuren gelernt; irgendwie verstand ich E-Funktionen und Vektorgleichungen mit wummernden Bässen im Hintergrund viel besser. 

Wo wir also wieder dabei wären, dass ich seltsam bin. Und scheinbar immer schon war. Aber anders als in meiner Kindheit und Jugend komme ich heute gut damit klar, anders zu sein, nicht unbedingt der Norm zu entsprechen (und ich frage mich ernsthaft: Wer bitte schön hat diese Norm festgelegt und warum bitte schön möchten so viele dieser Norm entsprechen?). 

In der Kindheit und Jugend war es doch teilweise schwierig, seltsam zu sein. Man eckt an, stößt auf Unverständnis und wird verletzt, weil man eben nicht so ist wie die Anderen. Mit den Jahren entfernen sich auch liebgewonnene Freunde von einem, weil sie plötzlich lieber mit den "coolen Kids" zusammensein möchten. Das tut weh. Aber mit den Jahren kommen neue Freunde dazu und man lernt Menschen kennen, die einem sehr ähnlich sind. Und auch man selbst verändert sich. Vielleicht nicht zwingend in seinen Grundfesten, aber hier und da schon. Außerdem lernt man sich selbst besser kennen und fühlt sich - wenn man Glück, die richtige Umgebung und die richtigen Menschen um sich hat - auch irgendwann wohl in seiner Haut. Dann ist seltsam plötzlich nichts Erschreckendes oder Merkwürdiges mehr, sondern einfach etwas, dass ist wie es ist: Ganz normal für einen selbst. Und das ist sehr gut so. 

(Und falls Marion das hier lesen sollte: Hanni und Nanni werde ich auf jeden Fall noch lesen. Vielleicht kann ich dann die dritte Frage beantworten.)


Einfach nur WOW



Zu meinem Minijubiläum (siehe hier) habe ich drei selbstgestaltete Kalender verlost und b.sonnengereift, Nora und Rikki haben gewonnen. 

Ich war schon ganz schön nervös, als ich die Kalender auf ihre Reise schickte, weil ich unsicher war, ob den drei Gewinnerinnen die Kalender "in echt" auch wirklich gefallen. Was ihr vielleicht nicht wisst: Ohne meinen Mann hätte es diesen Gewinn nie gegeben. Denn er war es, der mich dazu ermutigte, etwas "eigenes" zu verlosen - mir selbst fehlte der Mut. Aber er ließ nicht locker und bestärkte mich immer wieder, bis ich dann endlich den Mut aufbrachte, mich für einen selbstgestalteten Kalender als Gewinn zu entscheiden. An dieser Stelle danke ich meinem Mann noch einmal von ganzem Herzen für das Mutmachen und sein Vertrauen in mich.

Ihr könnt' Euch jetzt vielleicht vorstellen, wie ich vor Freude in meinem Bärenschlafanzug mit Kaffee in der Hand (ganz dumme Idee, nebenbei bemerkt) von der Couch gehüpft bin, als ich sah, dass Rikki ihrem Gewinn sogar einen eigenen Post widmen möchte. Ein riesen Dankeschön an Rikki für den Post (siehe hier).

Und falls Rikki das jetzt lesen sollte: Ich freu' mich immer noch - über den Post und vor allem darüber, dass Dir der Kalender gefällt.



Mein Kopf braucht Ruhe - und ich auch


Die letzten Wochen waren teilweise ziemlich nervenaufreibend und kräftezehrend. Die vergangenen Ereignisse haben ihre Spuren hinterlassen und manches hängt noch in der Schwebe, sodass ich vor lauter Denken kaum zu etwas anderem komme. Ich merke, dass meine Akkus nahezu leer sind und mein Kopf dringend eine Pause braucht. 

Und die gönne ich ihm und mir nun. Soll heißen: Ich mache Urlaub. Zwei Wochen lang werde ich versuchen, meine Akkus wieder aufzuladen. Entspannen, entschleunigen, lesen, ein schon lange geplantes Projekt endlich in die Tat umsetzen, neue BUGfixingübungen ausprobieren und den Herbst(wald) in vollen Zügen genießen. Und die kostbare Zeit mit meiner kleinen Familie verbringen. Das ist alles, was ich möchte - und auch alles, was auf meiner To-do-Liste für meinen Urlaub steht. 

Diejenigen unter Euch, die mir auf Instagram folgen, werden jetzt wohl lächeln und mit dem Kopf schütteln. Denn auf Instagram hatte ich verkündet (siehe hier), dass ich den Plan verfolge, für meinen Urlaub mal keine To-do-Liste anzulegen. Tja, hat nicht geklappt. Aber das ist gar nicht schlimm, denn es steht nur Schönes auf der Liste, nur das, auf was ich mich freue.

Das bedeutet auch, dass es hier auf Streifenliebe ruhig sein wird. Aber auch hier begrenze ich mich nicht. Sollte ich Lust auf einen Post haben, dann wird er geschrieben, wenn nicht, dann eben nicht. Alles total entspannt.


Nach den zwei Wochen melde ich mich dann mit neuen Rezepten, einem neuen Haunted-Post (das wird eine Überraschung!), dem ersten gemeinsamen Post von meinem Mann und mir und einem Post über ein wunderbares Jugendbuch zurück.

Bis dahin wünsche ich Euch eine wunderbare Zeit und hoffe für uns alle, dass der Herbst weiterhin so golden bleibt.


Und wer wissen möchte, was in den nächsten zwei Wochen so bei mir passiert, der kann sich das einfach auf Instagram anschauen (hier).  


Aber STOP: Bevor es in den Urlaub geht, wird morgen erst einmal die Gewinnerin der Maren Kruth-Verlosung bekanntgegeben. Ich freu' mich schon drauf!








Kommentare so far

  1. Natürlich habe ich das gelesen, Nicole. Und ich freu mich nochmals, da du dich so freust (und das geht jetzt so ad infinitum).
    Hanni und Nanni habe ich (natürlich) gelesen, verschlungen geradezu, aber daß mir die Bücher heute als Erwachsener noch gefallen würden, glaube ich nicht. Ich bin gespannt, was du darüber berichten wirst. Aber nachdem du davon angefangen hast, ich werde mir mal wieder Desirée vornehmen, ich denke, das ist ein Jungmädchenbuch, das man auch noch gut als Große lesen kann.

    Schon jetzt eine schöne Auszeit!

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    1. Ich bin sehr gespannt auf Hanni und Nanni und frage mich, wie ich es als "Erwachsene" so finde.

      Meinst Du Desireé von Annemaire Selinko? Wenn ja: Den Roman fand ich auch ganz wunderbar!

      Liebe Grüße
      Nicole

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    2. Ja, genau den. Ich habe mir den erst neulich wieder besorgt, denn meine Ausgabe von vor 30 Jahren ist weg. Zwar noch nicht wieder gelesen, aber das kommt sicher noch.

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  2. Guten Morgen... oh... natürlich lese ich... dankeeee! jede Zeile, die Du hier veröffentlichst... als Antwort bietet sich auf diesen Beitrag ja fast ein eigener Beitrag an *lach* - oder halt ein etwas längerer Kommentar...

    Scheint bei Kaninchen wirklich wie bei den Menschen zu sein... das, was du beschreibst, kenne ich original von meinen Kindern!! Inklusive (keine) Fotos, (kein) Kuscheln, intensive Momente - Entfernen, sich wieder näher kommen... hätte ich gar nicht gedacht...

    Ich war übrigens (auch?) ein "Außenseiter" - war als Kind nie mit vielen Kindern befreundet, zusammen - 1 oder 2... wenn überhaupt... und da kamen Hanni und Nanni gerade recht... Zwillinge... im Internat (hach, wie gerne hätte ICH dort gelebt!!), beliebt und einfach toll... damit habe ich mich immer weggeträumt... vielleicht ist es albern, wenn man es als Erwachsene liest - aber vielleicht kannst du den Zauber auch nachempfinden... die Streiche, die Mitternachts-Parties... die Freundschaften, aber auch mal Kummer, Stress... und genau so war es halt auch bei "Dolly", Tina und Tini, Bille und Zottel (ich hätte auch gerne ein Pony am "Wegesrand" gefunden *lach*) - bei Dolly war schön, dass man wirklich mit ihr groß wurde... und wir "gemeinsam" erwachsen wurden...

    Genieße deinen Urlaub - genau wie ich... ich habe auch einiges "auf dem Zettel" - einiges muss - aber darüber hinaus: nur, was ich mag und wann ich mag... und bloggen sowieso nur nach dem "Lust-Prinzip" - auch im Alltag... scheitert dann manchmal am "habe zwar Lust, aber leider gerade keine Zeit" - schönen (Schlumpf)Sonntag!

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    1. Ohhhh diese ganzen Bücher kenn ich auch.. Hanni und Nanni haben mich zum lesenlernen animiert.. :D Die Bücher gehörten nämlich meiner Schwester und sie hat mir zwischendurch immer mal wieder etwas vorgelesen.. während wir zusammen in ihrem Bett lagen standen die Hanni&Nanni-Bücher in Sichtweite in ihrem Regal.. auf die Frage, ob sie mir die nicht mal vorlesen kann kam nur "Ne, die sind viel zu dick!" und in meinem Kopf entstand der unbedingte Wunsch diese Bücher irgendwann selbst lesen zu können! :)

      Danke für diesen tollen Post Nicole.. hat mir im allgemeinen sehr gefallen :)

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    2. Liebe Marion,

      ich wundere mich selbst häufig, wie viele "menschliche" Züge unsere beiden Pelzigen haben. Und ich glaube: Pubertät trifft (fast) alle Wesen - und ist für alle eine doofe Zeit.

      Ich blogge im Grunde auch nach dem Lustprinzip. Nur habe ich manchmal so viele Ideen gleichzeitig, dass ich vergesse, auch mal eine Pause einzulegen. Und deswegen habe ich mich entschieden, auch Streifenliebe mal eine Pause zu gönnen. ;-)

      Ich bin gespannt auf Hanni und Nanni. Mal sehen, wie es ist, die Geschichten als Erwachsene zu lesen.

      Liebe Grüße und genieß' auch Du Deinen Urlaub
      Nicole

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    3. Liebe Nadja,

      vielen Dank für das Kompliment. Ich freue mich sehr, dass Dir der Post gefallen hat.

      Liebe Grüße
      Nicole

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  3. Ich wünsche Dir eine schöne Auszeit und viel Ruhe zur Entspannung und Loslassen der letzten anstrengenden Wochen Nicole!

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    1. Dankeschön!

      Ich hoffe sehr, dass das mit dem Loslassen klappen wird. ;-)

      Liebe Grüße
      Nicole

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  4. Oh du Liebe! Deine Worte sind wieder sehr ehrlich und offen. Vielleicht sind wir uns so ähnlich in unseren Problemen im Umgang mit Stress etc, weil wir schon immer etwas anders, als die "anderen" waren? Mir gehts da nämlich so ähnlich, wie es über dich schreibst. Auch wenn ich nicht in einem Club saß und Hausaufgaben gemacht hab ;-) Aber doch fühlte ich mich häufig anders, introvertierter, vernünftiger, hinterfragender. Das kommt bei den collen Gleichaltrigen in der Pubertät nicht so dolle an.
    Ich wünsch dir eine wunderbare Erholungs-Urlaubszeit mit ganz viel Zeit zum runterfahren und zum Scharfstellen auf dich und deine Bedürfnisse!
    Liebe Grüße,
    Frauke

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    1. Ich glaube, ich spreche für uns beide, wenn ich sage, dass die Pubertät keine so tolle Zeit war und wir heilfroh sind, sie überstanden zu haben. ;-)

      Vielen lieben Dank für Deine Wünsche! Ich versuche es...

      Liebe Grüße
      Nicole

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    2. Machen wir einen Deal? Ich denk an dich und schick dir ein bissel positive Energie. Und du machst das selbe. Und dann gehts uns beiden direkt ein bissel besser, weil ja jemand an ihn denkt und ihm positive Energie schickt!

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  5. Oha, ich habe nie Hanni und Nanni gelesen. Aber das sagt glaube ich nicht viel aus, denn ich habe Dolly, die fünf Freunde (halloooo, Rassismus und Sexismus!) und Burg Schreckenstein (aus heutiger Sicht eine Schund-Buchreihe von Oliver Hassencamp) verschlungen. Hanni und Nanni hat sich wohl einfach nie "ergeben" und Dolly hatte ja auch gefühlte 100 Bände (Wikipedia sagt 18 - mir kam es viel mehr vor)!
    Ich habe die Bücher geliebt und möchte sie nicht missen, aber wenn ich jetzt noch mal was davon lese, geht das echt gar nicht. Rein story- und rollentechnisch, und natürlich auch sprachlich sind die echt kein Highlight. Immerhin, einen Dolly-Band (und vermutlich spielt Hanni und Nanni in ähnlicher Liga) lese ich heute in einer halben Stunde, ist also keine große Zeitverschwendung. ;-)

    Ansonsten wünsche ich dir einen wunderbaren Urlaub!

    Liebe Grüße
    Nele

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    1. Nele, Burg Schreckenstein habe ich geliebt, obwohl das ja eine Jungenbuchreihe war und Mädchen da gar nix verloren hatten. :)
      Und ganz besonders die "Geheimnis um" Serie. Viel besser als 5 Freunde, aber gelesen habe ich die natürlich auch.

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