28. September 2014

Life Lately



Das Leben hat mir (erneut) gezeigt, dass es unberechbar ist. Eine Lektion, auf die ich hätte verzichten können. Zum Fotografieren oder gar Denken bin ich nur selten wirklich gekommen.

Diese Woche war es dann schon etwas besser, sie begann mit einer wunderbaren Nachricht und endete mit einer "erstaunlichen" Erkenntnis, aber auch mit einer wunderbaren Überraschung: Mein Mann hat nächste Woche Urlaub. Juhu! Eine Woche lang sind wir alle wieder zusammen und auf dem Programm stehen: Entspannen und die Zeit zusammen genießen. Nur wir vier zusammen. Und am Ende der nächsten Woche "feiern" wir dann meinen Geburtstag, genauso wie ich mir das wünsche: Im Schlafanzug, mit dem Lieblingskuchen zum Frühstück und der besten Fünf-Schichten-Lasagne der Welt. Ich freu' mich drauf.


Verlier' das Gute und Schöne nicht aus den Augen


Wenn plötzlich etwas Schlimmes passiert, mit dem man nicht gerechnet hat, dann wirft einen das aus der Bahn und man kommt mächtig ins Trudel. Wie ein plötzlicher Sturm auf hoher See. In der vorletzten Woche musste ich hart mit mir selbst kämpfen, damit ich weitermachen kann. Damit ich mich nicht in all' den Sorgen und Zweifeln verliere - sondern trotzdem mein Leben lebe und nicht all' das Gute und Schöne vergesse, sondern mich gerade in schweren Zeit darauf verlassen kann und das zumindest den Eindruck von Normalität vermittelt. Das Gute und Schöne bietet Stabilität, die in einem Sturm (nicht nur auf See) mehr als nötig ist. Aus diesem Grund habt Ihr hier auf Streifenliebe auch gar nicht bemerkt, dass es mir nicht so gut geht. Nicht, weil ich Sorgen "ignoriere" (beim wem funktioniert das eigentlich?!) oder gar denke, dass die nicht so schönen Seiten auf Streifenliebe nichts verloren haben. So ist es nicht.

Weder im "wirklichen" noch im "virtuellen" Leben bin ich ein Mensch, der seine Sorgen, Nöte und Ängste "in die Welt hinausschreit". Ich mache alles zunächst mit mir aus (was auch nicht immer gut sein mag) und versuche dennoch immer weiterzumachen, mein Leben zu leben. Manchmal klappt das, manchmal nicht. Aber wie ich schon geschrieben habe, in einem Sturm geht es vor allem um Stabilität - und genau aus diesem Grund versuche ich mich gerade in schlimmen Zeiten auf das zu konzentrieren, was mir genau diese Stabilität bietet. Und sei es nur ein kleiner Post hier auf Streifenliebe, der mich für einen (gefühlten) kurzen Augenblick das Schöne und Gute sehen lässt und mir die gewünschte Stabilität und ein Gefühl von Normalität schenkt.   

Wenn nach einem solchen Sturm die Sonne wieder aufgeht, das Meer sich beruhigt hat oder wie in unserem Fall die erlösende Nachricht folgt, dass wir es überstanden haben und (hoffentlich) alles wieder gut wird, dann ist das wahres Glück.


Backen ist gut für die Seele


Ich backe für mein Leben gerne. Und gerade wenn es mir schlecht geht, backe ich gerne. Beim Backen kann ich wunderbar entspannen, mich ablenken und meiner Fantasie freien Lauf lassen. Ich setze mich auch gerne vor den Backofen, schaue dem Teig zu, wie er seine Form verändert, mag die wohlige Wärme, die der Backofen abgibt und genieße den herrlichen Duft, der verströmt und der mit und mit unsere kleine Küche ganz erfüllt. 

Ich genieße das Ergebnis (meistens noch warm) in vollen Zügen und freue mich, anderen (vor allem meinem Mann) damit eine Freude machen zu können. Das macht mich glücklich und ist gut für meine (geschundene) Seele - die diese kleine Auszeit gerade in nicht so schönen Zeiten gut gebrauchen kann.


Wie die Zeit vergeht...


oder anders ausgedrückt: Meine Herren, bin ich alt!

Normalerweise ist mir das nicht so bewusst (bis auf das Zwicken an der ein oder anderen Stelle, das vor 15 Jahren noch nicht da war), ich kümmere mich nicht um mein Alter. Alter ist für mich etwas, über das ich mir (noch) keine großen Gedanken mache. Ich folge da dem Motto: Man ist so alt, wie man sich fühlt. Und wenn es danach geht, dann ist mein Alter schwer festzulegen: Ich habe eine alte Seele und die "Hobbys" einer alten Dame (und bin auch so nostalgisch), Flausen im Kopf wie ein 10jähriges Kind und Träume wie ein Teenie (gepaart mit der Erfahrung meiner tatsächlichen Jahre - äußerst schwierige Kombi "Realität vs. Fiktion").
Man sieht mir mein Alter auch nicht wirklich an, was mir unter anderem Studierende immer wieder deutlich machen, die mich oft für eine Kommolitonin halten und nicht für eine Dozentin. Das liegt wahrscheinlich nicht unbedingt an meiner "jugendlich"-aussehenden Haut (die bei genauem Hinsehen gar nicht mehr so jugendlich ist - überall Lachfalten, aber die sind mir egal, schließlich sind sie ein Zeichen dafür, dass ich fröhlich bin und das ist nicht die schlechteste Eiegenschaft, die man einem "ansehen" kann), sondern auch daran, dass ich meinem Kleidungsstil treugeblieben bin: weite Blue Jeans (oder wie man heute so schön sagt "Boyfriend-Jeans" - komisch nur, dass mein Mann sowas gar nicht trägt, auch nicht damals als mein "Boyfriend"), T-Shirt oder Hoodie und Chucks (wahlweise gerne ersetzt durch Boots). Nicht unbedingt ein Look, den die Gesellschaft von einer Frau erwartet, die laaangsam auf die Vierzig zugeht.
Ist mir aber total egal. Ich fühle mich so pudelwohl. Und Kompetenz ist keine Frage der Kleidung. Könnte man anhand der Kleidung die Kompetenz oder gar den Intellekt eines Menschen ablesen, wäre das Leben vielleicht einfacher, aber dann müssten sich so einige Menschen wohl anders kleiden, was nicht zwingend ihr Vorteil wäre. Die Theorie, dass "die Kleidung den Menschen macht", halte ich persönlich für unsinnig und schlichtweg für Verblendung. 

Klar, manchmal da habe ich Lust auf einen Blazer, eine hübsche Bluse und schicke High-Heels. Aber selten, sehr selten. Das ist einfach nicht meine Welt.

Wie Ihr seht, spielt das Alter in meinem Leben nicht so die große Rolle - aber wenn man mich mit der Nase draufstößt, dann wird mir das schon bewusst. 15 Jahre gibt die InStyle schon und ich erinnere mich noch genau daran, wie ich die allererste Ausgabe (siehe hier) damals kaufte, einfach nur weil ich ein riesen Gwyneth Paltrow-Fan war (und noch bin, sehen wir mal von der ein oder anderen merkwürdigen Weltverbesserungsphantasie ab). Und ich habe mich schlagartig in das Magazin verliebt und es seit 1999 jeden Monat gelesen (mal mehr oder weniger mit Freude, siehe dazu hier).

Eine ganz schön lange Zeit... Und in Kombination dem Bewusstsein, dass ich nächstes Wochenende wieder ein Jahr älter werde, hm, da denke ich schon ein wenig über mein Alter nach und über die Jahre, die ins Land gezogen sind...

Bevor ich jetzt aber (noch) nostalgischer werde, als ich ohnehin schon bin, und ich gedanklich doch noch auf den "Oh-weia-ich-bin-schon-so-alt"-Zug aufspringe, habe ich gerade beschlossen, dass mir mein Alter dennoch egal ist und ich mich lieber darauf konzentriere, dass ich wohl sowas wie eine treue Seele bin. Und das ist etwas, auf das ich stolz sein kann - im Gegensatz zum Alter, das passiert von ganz alleine. 


Was genau möchtest Du damit machen?


Ich habe mir angewöhnt, mir diese Frage nach einem konkreten "Verwendungszeck" zu stellen, wenn ich wiedermal etwas kaufen möchte oder - passiert auch gelegentlich - bereits gekauft habe, von dem ich eigentlich weiß, dass ich es gar nicht brauche. Oder anders ausgedrückt: Nippes ist. Eigentlich habe ich mich schon vor Jahren erfolgreich von der "Ich-kaufe-Nippes"-Angewohnheit verabschiedet. Denn am Ende landet alles doch früher oder später in der Nippes Schublade. Aber hin und wieder bricht sie wieder durch. Wie diese Woche.
Aber ich hatte wirklich keine Wahl, ich musste das kleine rote Holzeichhörnchen einfach kaufen, das ist (glaube ich) in meiner DNA so verankert, denn
a) ist es klein (und dass ich nahezu alles Kleine liebe, habe ich ja hier bereits verkündet),
b) ist es herbstlich (und dass ich den Herbst liebe, habe ich ja schon das ein oder andere Mal nebenbei erwänht wie z.B. hier) und
c) ist es ein Eichhörnchen und ich lieeebe Eichhörnchen, und wenn ich schon kein echtes haben kann, dann doch wenigstens eins aus Holz.
Gerade das letzte "Argument" hat meinen Mann dann auch davon überzeugt, dass uns das kleine rote Eichhörnchen noch gefehlt hat.

Und einen konkreten Verwendungszweck hab ich übrigens auch gefunden: Das putzige Eichhörnchen verschönert jetzt unsere nicht so hübsche dritte Tür im Wohnzimmer (nur eine Wand wird nicht von einer Türe unterbrochen, dafür aber von einem Fenster - ein Einrichtungstraum). Es baumelt da jetzt fröhlich vor sich hin und macht mich glücklich.


Ich bin schon irgendwie komisch...


... dachte ich mir diese Woche (mal wieder), als wir die letzte Folge von Fringe geschaut haben. Laaange stand die letzte Staffel ungeschaut im Regal, einfach nur, weil wir nicht wollten, dass es zu Ende ist. Endgültig.

'Komisch' meine ich übrigens nicht im Sinne von 'witzig', sondern im Sinne von 'merkwürdig" oder 'seltsam'. Warum? Ganz einfach: Ich weine, wenn eine meiner Lieblingsserien endet. Ich werd' dann ganz nostalgisch und rührselig, denke an die schönen "gemeinsamen" Stunden zurück und wie viel Freunde wir "zusammen" hatten, wie wir "gemeinsam" gelitten haben, durch Höhen und Tiefen gegangen sind... Ja, wenn einer meiner Lieblingsserien endet, dann ist das für mich wie ein Abschied von einem liebgewonnen Weggefährten. Und deshalb finde ich mich komisch.

Denn normalerweise bin ich gar nicht so. Ich weine beispielsweise nicht bei Liebesfilmen, was vielleicht auch daran liegen mag, dass ich so gut wie keine schaue. Als Kind habe ich Doktor Schiwago und Vom Winde verweht gesehen - die mag ich beide heute noch und schaue sie hin und wieder im Winter. Doktor Schiwago mag ich so gerne, weil ich Julie Christie einfach unfassbar toll finde und ich als Kind auch so gerne in einem komplett zugeschneiten, mit Eis dekorierten Haus leben wollte (dass man in sowas nicht wirklich leben kann und man höchstwahrscheinlich an Erfrierungen stirbt, war mir als Kind nicht ganz bewusst).
Vom Winde verweht mag ich wegen Clarke Gable - in den war ich als Kind schwer "verliebt" (heiraten wollte ich ihn allerdings nicht, weil ich mich ja schon selbst Dem Mann aus dem Bergen versprochen hatte, schließlich hatte der einen entscheidenden Vorteil: sein bester Freund war ein Bär, da konnte Mr. Gable leider nicht mithalten).

Ich habe sogar bei beiden Filmen geweint, allerdings nicht aus dem Grund, dass die Liebesgeschichten mich so gerührt haben, sondern aus anderen Gründen: Bei Dr. Schiwago aus Wut, weil Jurij Schiwago so "weichlich" war (Sorry, aber er entsprach bzw. entspricht nicht so ganz dem Bild, welches ich von Männern habe) und bei Vom Winde verweht aus Wut über die Stur- und Dummheit von Scarlett O'Hara, die einen Mann wie Rhett Butler ziehenlässt. Wer macht denn sowas?!

Später musste ich mir mit meinen Freundinnen hin und wieder einen Liebesfilm ansehen, wenn ich keine passende Ausrede parat hatte, um den gemeinsamen Filmabend urplötzlich abzusagen, nachdem ich erfahren habe, welche Filme auf dem abendlichen Programm stehen oder aber ich überrumpelt wurde (irgendwann haben die klugen Mädels die Ausreden natürlich durchschaut) oder manchmal einfach weil ich keine "Spaßbremse" sein wollte (obwohl ich nicht so ganz verstanden habe, was daran spaßig sein soll).
Weinen musste ich allerdings nie. Meist habe ich auch gar nicht verstanden, wo das Problem lag. Wie zum Beispiel bei Titanic: Warum haben sich beide am Ende nicht das Holzstück abwechselnd geteilt? Und wenn das nicht möglich war: Warum haben sie nicht versucht, noch ein anderes Stück Treibholz zu besorgen? Hallo? Da ist gerade ein Ozeanriese untergegangen, da kann es ja wohl nicht sein, dass in ihrer Nähe nur EIN kleines Stück Holz ist. Da wäre sicherlich genügend in der Nähe gewesen, man hätte ja mal suchen können, anstatt sich tränenreich (gefühlt) stundenlang zu verabschieden.

Ja, Liebesfilme "funktionieren" bei mir scheinbar nicht. Aber wehe einer meiner Lieblingsserien hat ein endgültiges Ende... Ich sag's ja: Ich bin komisch.



Lack-DNA-Datenbanken gibt's nur im Fernsehen



Einige von Euch haben es vielleicht schon auf Instagram gesehen: Harry ist verletzt worden und hat jetzt ein schlimmes Aua. Und ich weiß jetzt, dass es Lack-DNA-Datenbanken (scheinbar) nur im Fernsehen gibt.

Und für alle die, die jetzt denken: Momentmal! Wie jetzt? Instagram? Was? Ja, Ihr habt richtig gelesen:  Streifenliebe ist jetzt auch auf Instagram! Juhu! Zu meinem Account gelangt Ihr, wenn Ihr auf "Instagram" im ersten Satz oder auf das Symbol in der Sidebar klickt.

Doch nun zu Harry's Aua.

Freitag ging ich gut gelaunt zu Harry, um mit ihm eine kleine Runde zu drehen (d.h. der wöchentliche Großeinkauf stand an) und bin fast umgefallen, als ich sah, dass mein Kleiner schwer verletzt wurde: Eine große Wunde klaffte da am Kotflügel und der Stoßstange, alles war schwarz (Gummi vom Reifen des Verursacherfahrzeugs) und weiß (Lackspuren vom Verursacherfahrzeug). Nachdem sich meine Schockstarre gelöst hatte, suchte ich Harry nach einem möglichen Zettel ab. Ich hatte die Hoffnung, dass der Mensch, der den Schaden verursacht hat, zumindest eine Notiz mit Namen und Adresse hinterlassen hatte. Aber nichts war da. Dem Schaden nach zu urteilen, muss es ordentlich gerumst haben, der andere muss es gemerkt haben - und ist einfach abgehauen! Wer macht den sowas?!
Nach meiner verzweifelten und erfolglosen Suchaktion rief ich die Polizei an. Kurz darauf versuchten zwei sehr freundliche Polizisten mich zu beruhigen. Sie machten Fotos, nahmen alles auf, was ich sagen konnte (ich war ja nicht dabei, als es passierte) und erklärten mir, wie sie jetzt weiter vorgehen. Ich hörte mir alles an und es folgte diese kurze, aber lehrreiche Unterhaltung:

Ganz naiv fragte ich: Okay, sie nehmen jetzt also Spuren vom Lack. Und dann? Können Sie anhand des Lacks, sagen wir mal der Lack-DNA, dann das Täterauto ermitteln? 

Der Polizist sah mich etwas verdutzt an, zog die Augenbrauen zusammen, lächelte und antwortete: Nein.

Daraufhin schaute ich ihn verwundert an, deutete auf den Klebestreifen mit dem weißen Lackspuren und fragte: Aber Sie nehmen doch Spuren. Das machen sie ja nicht aus Spaß an der Freunde, sondern aus einem Grund. Haben sie denn kein Major-Massenspektrometer, mit dem sie die Spuren identifizieren können, um dann mit Hilfe einer Art Lack-DNA-Datenbank einen Fahrzeugtyp zu ermitteln? Das würde den Kreis der Verdächtigen ja schonmal eingrenzen. 

Der nette Polizist lächelte mich wieder an - diesmal jedoch vielsagender als zuvor und wiederholte seine Antwort: Nein. 

Ich schüttelte den Kopf, sah ihn ungläubig an und sagte: Also gut, verstehe ich sie richtig, dass sie Spuren nehmen und jetzt nix damit machen? 

Er lächelte weiterhin und antwortete schlicht und ergreifend mit einem sehr deutlichen: Jein.

Ich hätte mit allem gerechnet, aber sicherlich nicht mit einem Jein. Ich schaute ihn fragend an, schüttelte erneut den Kopf und musste lachen: Wie jetzt? Jein? Was ist das denn für eine Antwort? 

Sein Lächeln verstärkte sich noch und er antwortete: Jein bedeutet: Ja, wir nehmen Spuren, um sie vergleichen zu können, wenn wir den anderen Wagen ermittelt haben. Und Nein, wir können anhand der Lackspuren das andere Fahrzeug nicht ermitteln. 

Ich verzog meinen Mund, neigte meinen Kopf zu Seite, hob die Augenbrauen und fragte im Gegenzug: Sie haben also keine Lack-DNA-Datenbank mit Hilfe derer sie das andere Fahrzeug ermitteln können? Nein?

Er lachte wieder, nickte mir freundlich zu und antwortete: Richtig.

Wir sahen uns noch eine Weile lang an, während sein Kollege fleißig Fotos vom Schaden machte, dann lachten wir beide und ich entgegnete ihm abschließend: Das ist wirklich schade. Wäre super gewesen. 

Er nickte heftig und antwortete: Ja, das wäre wirklich super.

Kurz darauf verabschiedeten wir uns und ich blieb' mit der Erkenntnis zurück, dass CSI Aachen wohl ein Traum ist und es eine Lack-DNA-Datenbank wohl nur im Fernsehen gibt. Wäre aber schön gewesen!





Kommentare so far

  1. haha csi aachen....herrlich nicole! ja so ist das! alles andere passiert wohl nur im tv.
    fast 40 ist echt kein alter, und lachfalten sind TOLL und ich, mit schon halb über 40 trage auch nur jeans, chucks und hoodies am liebsten. locker flockig, wohlfühlen. das ist es.
    was deine schlechte aber auch jetzt wieder gute nachricht angeht, schön dass es überstanden ist.
    ich wünsche euch eine schöne, erholsame urlaubswoche, liebe grüße nina

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Danke!

      Wenn schon Falten, dann bitte schön Lachfalten! ;-)

      Schön, dass wir offenbar "Schwestern im Kleidungsgeiste" sind. :-)

      Liebe Grüße
      Nicole

      Löschen
  2. Liebe Nicole,

    schön, dass der Sturm in Deinem Leben vorüber ist und Du wieder festen Boden unter Deinen Füßen spürst.
    Lachen musste ich über Deine Schilderung mit dem Polizisten. Ich sah Euch förmlich vor mir ... wie, keine Lack-DNA ...? Köstlich. Ich grinse jetzt noch.

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende,
    Vera

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Oh ja, wir hoffen alle vier sehr (!), dass der Sturm auch tatsächlich und endgültig das Weite gesucht hat. Ein bisschen bangen müssen wir noch.

      Der Polizist hatte auch sichtlich seinen Spaß. :-) Er erlebt so eine Unterhaltung bestimmt auch nicht jeden Tag.

      Liebe Grüße
      Nicole

      Löschen
  3. Hallo Nicole!

    So ein langer Artikel, da weiß man ja gar nicht, wo man anfangen soll zu antworten! :-) Zunächst mal hoffe ich, dass die stressige/doofe Zeit keine längerfristigen Konsequenzen hat, sondern nun einfach vorbei ist und es wieder aufwärts geht. Auch wenn Harry eine Macke hat, der Arme. Die Schilderung der Begegnung mit dem Polizisten war jedenfalls herrlich. Da hat uns das Fernsehen wohl wieder etwas vorgemacht. ;-)

    Ansonsten, ich trage ähnliche Kleidung wie du und wirke wohl auch manchmal noch jünger, als ich bin, aber so langsam geht es und ich werde beim Bier kaufen nicht mehr nach dem Ausweis gefragt. ;-)

    Was die Serien betrifft: Da werde ich auch immer ganz nostalgisch. Filme schaue ich auch fast nicht mehr. Aber bei Serien hat man ja die Protagonisten auch über einen viel längeren Zeitraum viel besser kennen gelernt, als bei 90 oder 120 Minuten Film... Da finde ich das völlig berechtigt!

    Liebe Grüße
    Nele

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Wir hoffen es auch - sehr sogar! 100%ig wissen wir es noch nicht...

      Ja, das mit Harry ist sehr ärgerlich, aber die Unterhaltung war wirklich lustig (vor allem für den Polizisten, denke ich).

      Noch eine "Schwester im Kleidungsgeiste" - super! ;-) (Nina ja auch.)

      Schön, dass Du das mit den Serien verstehen kannst. Die meisten, denen ich sowas mal erzählt habe, konnten das nicht so ganz nachvollziehen. Merkwürdig, wie ich finde.

      Liebe Grüße
      Nicole

      Löschen
  4. Au mann :-) Wie das Fernsehen uns prägt ;-)
    Aber da haben wir zwei scheinbar eine ähnlich turbulente Zeit hinter uns. Ich hoffe, bei dir kehrt in der kommenden Woche mit deinem Mann zusammen nun etwas Ruhe ein! (Was bei mir los war und warum man das auch auf meinem Blog erst rückblickend mitbekommt, erzähl ich die Tage...)
    Genieß die Ruhe nach dem Sturm, der nun hoffentlich weitergezogen ist!
    Liebe Grüße,
    Frauke

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ja, ist schon unheimlich. Dabei sollten wir doch eigentlich alle wissen: Das Fernsehen lügt. ;-)

      Ich hoffe sehr, dass es Dir besser geht und Du Deine turbulente Zeit ohne "Nachwirkungen" überstanden hast!?

      Liebe Grüße
      Nicole

      Löschen
    2. Aber das Fernsehen ist bunt, die Bilder bewegen sich und da kommt eine Stimme raus. Kann so etwas lügen? ;-)
      Ich bin noch beim Tief-überwinden-dabei (siehe heutiger Blogpost...), aber aufm guten Weg!
      Liebe Grüße,
      Frauke

      Löschen
    3. Ja, es ist eine harte Wahrheit, aber es ist so: Die bunten Bilder lügen. Aber das finde ich meistens gar nicht so schlimm, solange ich es ja weiß. ;-)

      Ich wünsche Dir, dass Du es gaaanz schnell überwindest. Ich drücke Dir jedenfalls fest die Daumen.

      Liebe Grüße
      Nicole

      Löschen