8. August 2014

Mein 30 Tage Projekt - die erste Woche


Die erste Woche meines 30 Tage Projektes ist geschafft. Und meine Bewunderung für alle, die mal eben so, genau im richtigen Moment, ein super Bild machen, ist größer geworden.


Ich bin jedenfalls nicht so jemand. Es fängt schon damit an, dass ich in dem Moment, in dem ich ein Foto machen möchte, noch gar nicht weiß, dass ich es machen möchte. Klingt komisch, ist aber so. Wie oft habe ich gerade zu Beginn der vergangenen Woche gedacht: Ah, DAS wäre jetzt so ein Moment gewesen. DAS wäre ein gutes Bild geworden. Das passierte vor allem, wenn ich draußen in der Welt unterwegs war, einzig und alleine mit meinem Handy "bewaffnet". Die jute (wie man hier bei uns so sagt) Kamera lag zuhause. Die nehme ich nämlich normalerweise immer nur dann mit, wenn ich auch weiß, dass ich Fotos machen werde (z.B. immer wenns in den Tierpark geht; man kann nämlich nie genug Eselbilder haben). Gehe ich einfach (mehr oder weniger) spontan los, komme ich gar nicht auf die Idee, die Kamera mitzunehmen.

Diese Woche habe ich mich allerdings häufig darüber geärgert und mich gleichzeitg gefragt: Wie kommt es, dass es scheinbar Menschen (mit Ausnahme von Profifotografen) gibt, die ihre Kamera immer dabei haben, egal, wohin sie gehen?
Ich mach das jedenfalls nicht. Und das aus mehreren Gründen:
  1. Ist mir die Kamera zu schwer. 
  2. Ist es mir zu umständlich, neben meiner sowieso schon (wie mein Mann sie bezeichnen würde) riesigen Handtasche auch noch die (wie ich finde) riesige Kameratasche mitzunehmen, nur um dann die Kamera (möglichst) spontan aus der Tasche zu ziehen. So schnell kann ich gar nicht denken.
  3. Lasse ich ständig alles mögliche fallen, und dafür ist die Kamera mir dann doch zu schade und zu teuer. (Der wohl wichtigste Grund, warum ich die Kamera nicht überall hin mitnehme.)
Vielleicht mal kurz zur Erklärung: Die Kamera, von der ich hier spreche, ist eine Canon EOS 500D. Ich liebe sie. Heiß und innig. Aber unsere "Liebesbeziehung" ist noch recht frisch, obwohl die Kamera schon lange bei uns wohnt; sie gehört eigentlich meinem Mann, der sie damals "frisch von der Messe" weg im Laden gekauft hat, sie ebenfalls heiß und innig liebt - und im Gegensatz zu mir auch spitzenmäßig mit ihr umgehen kann. Aber das ist ok, wie gesagt, unsere "Liebe" ist noch frisch; wir verstehen uns, immer besser sogar (würde ich jetzt mal behaupten).

Vielleicht versteht Ihr jetzt, warum ich das "Prachtstück" nicht mal eben so in die Handtasche packe und mit ihr shoppen gehe.

Jaja, ich weiß: Einige von Euch werden nun sagen, dass man genau für solche Fälle ein Smartphone hat. Hab' ich auch und es macht auch echt gute Bilder (ab und an mache ich ja mal eins damit). Aber wie ich hier schon geschrieben habe, ich denke nicht daran. Wenn ich unterwegs bin, dann weiß ich, dass sich in meiner Tasche ein Smartphone befindet (wenn ich Schussel es nicht wieder zuhause vergessen habe, was öfter vorkommt), damit ich z.B. im Notfall jemanden anrufen kann. Oder mal eben kurz eine SMS schreibe. Aber damit fotografieren? Ja, daran muss ich mich noch gewöhnen.

In der vergangen Woche ist es mir auch eingefallen, allerdings erst am Donnerstag - und zwar um viertel vor zehn abends. Da war das Foto des Tages längst gemacht, ich dachte über den "Satz des Tages" bzw. die "Erkenntnis des Tages" nach und erinnerte mich, dass ich morgens gerne eine Kamera dabei gehabt hätte - genau in dem Moment fiel mir ein: Haste doch so in etwa, du hast doch dein Handy! Und damit ich das nicht wieder vergesse, habe ich mir jetzt einen Zettel ins Auto und in das Innere meiner Geldbörse geklebt: "Du hast ein Handy. Nutz' es!"

Wie Ihr seht, gabs auf jeden Fall schon einmal eine (wichtige) Erkenntnis in dieser Woche. Im Grunde sogar zwei, wenn mein Gedanke zum Projekt, Au Backe, ist das schwierig!, auch als Erkenntnis zählt. Aber es macht auch Spaß, großen Spaß sogar. Und es lässt mich vermehrt ganz bewusst im Moment leben. Denn: Einfach so mal "husch-husch" durch den Tag hetzen, da heißt es am Ende nur: Heute habe ich leider kein Bild für Dich.

Laaange Rede... Hier sind sie, die Bilder meiner ersten Projektwoche und die entsprechenden aus dem Tag gewonnenen Erkenntnisse (hier und da auch mit einer kurzen Erklärung).


1. Gib' die Hoffnung nicht auf. 


Jeden Monat flattert die neuste Ausgabe der InStyle in meinen Briefkasten. Ich lese sie seit der ersten Ausgabe, und mein Mann hat mir vor über zehn Jahren ein Abo geschenkt, mit dem ich bis vor ca. einem halben Jahr auch sehr glücklich war. Alleine schon wegen all' der schönen Erinnerungen, die ich mit der Zeitschrift verbinde; zum Beispiel hat mich die Zeitschrift in vielen langweiligen Vorlesungen "damals" in der Uni bestens unterhalten und mich vorm Einschlafen bewahrt. 
Aber in letzter Zeit zweifelte ich, ob ich das Abo behalten möchte, da sich der (nennen wir es) Ton der InStyle verändert hat. Mit jeder neuen Ausgabe schwand die Hoffnung auf "Besserung" immer weiter. Aber die jetzige August-Ausgabe ist wieder richtig gut - und es ist nicht zum x-ten Mal Cameron Diaz auf dem Cover - DANKE dafür, liebe InStyle-Redaktion!


2. Gibt das Leben Dir Zitronen, mach' einfach 'nen Kuchen draus.


Und zwar einen richtig saftigen, lockerleichten Buttermilch-Zitronen-Kuchen. Das Rezept (gibts demnächst jetzt hier auf Streifenliebe) war - wie fast immer - ein Experiment, aber ein wirklich gelungenes. Zusammen mit dem Kuchen (der die Laune deutlich verbesserte) haben wir es uns auf der Couch gemütlich gemacht und das Wochenende entspannt begonnen.



3. Nach Regen folgt auch wieder Sonnenschein. 


Man erkennt es auf dem Bild nicht so gut, aber in diesem Moment hat es furchtbar geregnet, es war ganz trüb und dunkel. Kurz um: Es sah aus, als würde die Welt gleich untergehen. Just in dem Moment, als ich von der Couch aufsprang und die Kamera in Position war, tauchte urplötzlich die Sonne auf und aus einem Regenbild wurde ein anderes. Der erste Gedanke, der mir in diesem Moment durch den Kopf ging, war die oben stehende Erkenntnis. Und das ist eine, die ich wirklich gut "gebrauchen" kann. Denke ich doch öfter als mir lieb ist, dass (metaphorisch gesprochen) der Regen nie wieder aufhört.

(Das ist übrigens der Blick aus unserem Wohnzimmerfenster. Schön, oder?! Ich genieße es jedenfalls sehr, mitten in der Stadt gleichzeitig auch mitten in der Natur zu wohnen.)



4. Gut geplant, ist halb gewonnen. 


Wie Ihr ja mittlerweile wisst (wenn nicht, dann schaut mal hier und hier), bin ich eine Listenschreiberin. Ich liebe Listen - und noch mehr, wenn alle Punkte auf der Liste erledigt sind. Immer montags schaue ich auf die To Do-Liste in meinem Kalender und plane dann die einzelne Punkte für den jeweiligen Wochentag. Und gleich am Montag konnte ich schon vier Punkte von der (langen) Liste abhaken, womit ich gleichzeitig ein stückweit mehr Freiraum (-zeit) gewonnen habe. Ein guter Start in die Woche.

Und falls Ihr den Kalender hübsch finden solltet und Euch fragt, wo man den kaufen kann, dann muss ich Euch enttäuschen: der ist selbstgemacht, den kann man nicht kaufen. Aber einen ähnlichen gibts bald hier auf Streifenliebe zu gewinnen. Ich habe nämlich was zu feiern - und Ihr bekommt sozusagen die Geschenke. 



5. Do more of what makes you happy.


Zugegeben: Das klappt natürlich nicht immer. Und dennoch kann - oder besser: sollte - man es versuchen. Mir geht es mit Streifenliebe so. Streifenliebe macht mich glücklich. Das Ideenentwickeln, das Planen, das Schreiben und das hin und wieder "designen" (wenn man die klitzekleinen Layoutänderungen als designen beschreiben kann) - all' das macht mich glücklich und macht so viel Spaß. Und Euer Feedback macht mich glücklich. Dafür an dieser Stelle noch einmal meinen riesengroßen Dank an Euch. 

(Diese Woche habe ich an meinem neuen Post für Leselust gearbeitet. Und wie Ihr unschwer sehen könnt, gibts demnächst jetzt hier etwas über zwei meiner Lieblingserzählungen von E.A. Poe.)



6. Kleine Auszeiten geben (neue) Kraft.


Ich vergesse das nur allzu häufig. Ich bin da manchmal wie ein Hamster: Bin ich erstmal in meinem Rädchen, dann komm' ich auch so schnell nicht wieder raus. Ich nehme mir zwar immer wieder vor, dass ich mir auch im Alltag kleine Auszeiten gönne, aber - wie das so ist - in meinem Rädchen vergesse ich meinen Vorsatz auch schnell wieder.
Diese Woche hab' ichs aber geschafft - und das an einem pickepackevollen Tag. Okay, zugegeben: Die Auszeit habe ich mir erst gegönnt, nachdem das Meiste schon geschafft war. Aber die 111 Minuten, die der Film dauert, haben gut getan und ich konnte mit Kraft den abendlichen Endspurt starten.

Den Film, der den dämlichen und fast schon vom Kauf abhaltenden deutschen Titel "Immer Drama um Tamara" trägt (wer hat sich den denn bitte ausgedacht?!), kann ich Euch wärmstens empfehlen. Eigentlich mag ich ja nicht so gerne Komödien (erwähnte ich hier bereits), aber die hier ist echt super. Ich liebe den Film aus drei Gründen:
  1. Die Komödie ist nicht seicht wie leider einige Hollywoodkomödien.
  2. Der Humor ist (typisch brititisch) etwas derb und speziell - einfach klasse!
  3. Die Schauspieler (allen voran Gemma Arterton und Luke Evans), die Story, das Set... alles wunderbar.
(Im Original heißt der Film "Tamara Drewe" und basiert auf den gleichnamigen Graphic Novels von Posy Simmonds, ein Blick lohnt sich auf jeden Fall!)



7. Kleine Belohnungen sind wichtig.


Vielleicht fragt Ihr Euch jetzt: Was haben ein paar Weintrauben, ein Getränk und ein Apfel mit Belohnung zu tun? Vielleicht hättet Ihr hier jetzt was ganz anderes erwartet: Schokolade, Schuhe oder was auch immer.
Seht Ihr aber nicht. Das, was Ihr auf dem Bild seht, ist mein Frühstück. Wie fast jeden Morgen. Und für mich ist es jeden Morgen eine kleine Belohnung. Daran denke ich nämlich die ganze Zeit, während ich Sport mache. Denn: Ich bin eigentlich ein Sportmuffel. Wenn jetzt eine gute Fee (gibts eigentlich auch böse Feen?) hier auftauchen und mir hochundheilig (ohne Kleingedrucktes) versprechen würde, dass ich nie wieder Sport machen muss, aber alle positiven Effekte des Sports weiterhin ihre Wirkung zeigen, dann wäre ich dabei. Sofort! Nein, schneller als sofort! Aber leider passiert das nicht (bis jetzt, ich geb' die Hoffnung aber nicht auf!), also heißt es: Nicole macht Sport.

Es ist ja auch nicht so, dass er mir keinen Spaß macht. Wenn ich einmal "dabei" bin, ist alles gut - und danach fühle ich mich auch echt gut (sehen wir mal vom Muskelkater ab, wenn ichs mal wieder übertrieben habe mit neuen Übungen). Ich fühle mich durch den Sport ausgeglichener und fitter (ab einem gewissen Alter muss man ja dafür ein bißchen mehr tun, als mit Anfang zwanzig, wo es meist ausreichte, einfach mal ein paar Tage keine Party zu machen und stattdessen zu schlafen. War bei mir jedenfalls so.). Und dass nebenbei das eine oder andere Stück Kuchen nicht gleich auf der Hüfte landet, ist ein netter Nebeneffekt.

Und dennoch: Ich brauche meine Belohnung nach dem Sport. Und die besteht für mich aus einem frisch gemixten Bananenhaferflockenmilchshake (zwingend!) und frischem Obst (nicht zwingend). So einfach ist das.

Und fürs Protokoll: Ich habe nichts, aber wirklich rein gar nichts gegen Belohnungen in Form von Schokolade oder sowas. Nur eben nicht nach dem Sport.










Kommentare so far

  1. Wunder- wunder- wunderbar! Tolle Eindrücke... und ich hoffe sehr, dass du dran bleibst! Deine Fotos sind klasse - lieben Dank für das Teilhaben lassen... mein Kompromiss zwischen Canon Eos 550D (auch mir für "immer dabei" zu schwer) und Smartphone (Qualität... hmmm....) ist ein Geburtstagsgeschenk meiner Eltern vom vergangenen Jahr: Canon Powershot N - die ist nun wirklich IMMER dabei... aber die ist auch winzig, macht aber trotzdem "große" Bilder... damit kann ich gut leben... ich freu mich auf die nächste Woche!

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    1. Oh, vielen herzlichen Dank für Deine lieben Worte. Es freut mich wirklich sehr, dass Dir die Fotos und mein Projekt gefallen.

      Und vielen lieben Dank für den Tipp mit der Kamera. Die werde ich mir mal näher ansehen, vielleicht ist sie ja auch für mich genau die richtige.

      Liebe Grüße
      Nicole

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  2. Sie ist zumindest so klein, dass sie wirklich in (fast) jede Hand- oder Hosentasche passt - und was noch ganz witzig ist: man kann sie auf "Kreativ-Modus" umschalten, dann macht sie ein "normales" Bild - und 5 weitere mit verschiedenen Filtern (ähnlich wie bei Instagram) - mit Auschnitten, Sepia uvm - sehr witzig - allerdings versechsfacht es die Fotomenge *hüstel*

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  3. Der Teller, auf dem der Buttermilch-Zitronen-Kuchen verweilt, ist sehr niedlich :)
    Und zu dem Thema Belohnung fällt mir ein: Der Belohnungs-Effekt von leckerem, frischem Obst hält bei mir viiiiel länger an als bei einem Stück Schokolade.
    Lieben Gruß
    Eda

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    1. Mir geht's genauso: Obst hält viel länger vor. Aber ab und an ein Stück Schoki als Belohnung, das muss für mich manchmal sein. ;-)

      Den Teller habe ich mal zufällig bei H&M Online gefunden und gekauft, weil auch ich ihn niedlich fand. :-)

      Liebe Grüße
      Nicole

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  4. Genau deshalb habe ich mir nie eine Spiegelreflexkamera gekauft. Der Held hat eine und hat sie selten dabei, und wenn, dann hat er immer extra zu schleppen; und dann darf das teure Teil natürlich auch nicht an für Kameras gefährliche Orte mitgenommen werden, und all sowas. Da lob ich mir meine kleine Kamera, die trotzdem gute Fotos macht! Mit dem Handy knipse ich eigentlich nur für Instagram und kleine Schnappschüsse zwischendurch.

    Deine "Erkenntnisliste" sieht doch auf jeden Fall schon mal gut aus! Ich bin auf die nächste Runde gespannt :-)
    Liebe Grüße
    Nele

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    1. Vielen lieben Dank für Dein Kommentar. Ich bin auch gespannt, wie mein Projekt weitergeht... ;-)

      Ja, ich denke auch gerade über eine kleine Kamera nach. Der Tipp von Marion war schon mal super, die sehe ich mir genauer an.

      Liebe Grüße
      Nicole

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  5. Endlich bin ich in Ruhe zum Lesen gekommen. Bewundernswert. Toll, dass der Anfang so vielversprechend war. Ich hab Deine Tageserkenntnisse sehr gern gelesen und bin gespannt, wie es weiter geht! Liebe Grüße, Nina

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    1. Herzlichen Dank, Du Liebe! :-)

      Liebe Grüße
      Nicole

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  6. Wunderbare Erkenntnisse hast Du in Deiner ersten Woche zusammengetragen. Und ich finde, Deine Fotos können sich sehen lassen.
    Die Kuhbonbons erinnern mich an meine Kindheit. Die gab es immer bei meiner Oma. :-)

    Ich schleppe meine Kamera auch nicht immer mit. Selbst die ganz kleine nicht. Dafür aber mein Handy, mit dem ich höchstens einmal im Jahr telefoniere. Ich habe noch nie eine SMS damit geschrieben. Dafür fotografiere ich damit und surfe im Internet. Und es gibt so tolle Bildbearbeitungs-Apps fürs Smartphone. Mit denen man schöne Schen machen kann.

    Liebe Grüße,
    Vera

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    1. Liebe Vera,

      vielen herzlichen Dank für Dein Kompliment.

      Ich war beim Schreiben des Posts recht unsicher, ob das mit dem Projekt eine gute Idee war. Aber Euer Feedback macht mir Mut. Ich freue mich total, dass es Dir bzw. Euch gefällt.

      Ich liebe diese Kuhbonbons! Auch mich erinnern sie an meine Kindheit.

      Liebe Grüße
      Nicole

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  7. Liebe Nicole! Den Text hier habe ich über deinen tagesaktuellen "gefunden". Scheinbar kannte ich dich und deinen Blog da noch gar nicht. Seltsam, oder? Gefühlt lese ich bei dir schon ewig und drei Tage! Dein Text gefällt mir, wie immer, sehr gut! Und besonders gut gefällt mir übrigens die Fahrrad-Serviette ;-) Das mit dem Hamsterrad und den kleinen Belohnungen hast du auf den Punkt getroffen! Und wie schön, dass aus dem eigentlich geplanten Regen-, dann ein Sonnenfoto wurde! Wie das Leben manchmal so spielt :-)
    Liebe Grüße,
    Frauke

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    1. Tja, da kannst Du mal sehen: StreifenLiebe ist immer noch eine Wundertüte. ;-)

      Ganz ehrlich: Im Moment häufen sich die "Regentage" bei mir und ich wünsche mir, dass ganz schnell wieder "Sonnentage" kommen.

      Liebe Grüße
      Nicole

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  8. Ach, wie ähnlich wir uns mal wieder sind :-* Fühl dich gedrückt!!!

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  9. Ich schließe mich an... irgendwie ist das wirklich unheimlich...

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